Bevor sie uns in allgemeiner Richtung Heimat verlässt... das sollte, wenn ich sie richtig verstanden habe, gegen Ende des Monats der Fall sein.
Also: zuvor noch ein klitzekleines Stück Text für, über und mit meiner aktuellen Favoritin im Babylon.
Ich bezärtele sie im Liegen, ich nenne das immer Crossing the T. Bedeutet: ich lieg im 90-Grad-Winkel zu ihr. Ihren Körper zu erkunden, macht mir immer wieder große Freude. Für mich - ich weiß, die Geschmäcker sind höchst verschieden - hat sie den perfektesten Körper aller Frauen im Babylon. Mariana zärtelt angemessen zurück, bietet mir ab und an ihre Lippen an - mir gefällt's. Unsere Positionen, unsere Stellungen bei dieser Zärtelei wechseln, und ganz langsam bringt sie sich in die Oberhand.
Urplötzlich übernimmt sie das Kommando. Sie küsst sich an mir nach Süden, nach Norden, Küsschen, nach Süden, nach Norden, Küsschen, nach Süden und…
Mariana hat mittlerweile einen eigenen Stil der Französischen Künste entwickelt. Irgendwann scheint sie auch entdeckt zu haben, dass Frau beim richtig guten Blowjob nicht nur die Eichel in den Mund nimmt, sondern dass sich Lippen und Zunge auch an anderen Stellen mit dem Schwanz und den Kronjuwelen beschäftigen sollten. Genau das tut sie. Mir gefällt's, es ist bei weitem kein Blowjob der Spitzenklasse, den sie da abliefert, aber das Prädikat ganz ordentlich kann man schon guten Gewissens verleihen.
Es ist meine erste Nummer, und ich spüre das Steigen der Säfte. Als sie sich zwischendurch nach Norden küsst, um Knutschflecken an meinem Hals zu applizieren und mich auch sonst zu verwöhnen, nutze ich die Chance. Mit einem kurzen Räkeln mache ich ihr klar, dass ich sie jetzt gern in meinen Armen hätte.
"You want sex? "
"Not yet. Later."
Ich gäb' was drum, wenn ihre Sprachkenntnisse besser wären…
Wir kuscheln wortlos, ab und an kontrolliert sie die Erektion: Sehr gut vorhanden. Sie weiß vermutlich gerade nicht, was sie mit mir anfangen soll, ich selbst kann ihr da auch nicht helfen: Mir genügt, ihren jungen, straffen Körper im Arm zu haben, zu spüren, wie sich ihr Brustkorb im Rhythmus der Atemzüge hebt und senkt, mit den Fingerspitzen dem zarten Flaum über ihrem Steißbein nachzuspüren…
"You want to make me a massage? "
Warum nicht? So kann ich wenigstens ein bisschen was zurückgeben.
"You've got some oil? "
Ich bekomme ein kleines, grünes Fläschchen gereicht, lasse ein paar Tropfen in meine Hände rinnen, warte einen Moment, auf dass sich die Flüssigkeit erwärmt. Dann beginne ich. Sie zeigt: an den Schultern schmerzt es und in der Lendengegend. Bittesehr…
Zwei Muskelstränge in ihren Schultern sind bös verhärtet, da kommt ein Amateur wie ich nicht gegen an. Vor allem darf und kann ich nicht so zupacken, wie ich wollte, denn…
"Au! "
Wenn es wehtut, sollte man aufhören… Ich empfehle ihr, einen Termin mit Milenka zu machen und dämpfe die Intensität meiner Berührungen. Am Ende hauche ich ein paar Küsse auf ihren Rücken. Ihre Haut duftet nach dem Öl, und sie ist herrlich warm. Ich widerstehe der Versuchung, einfach meinen Kopf zwischen ihre Schultern zu legen. Mit dem frischen Handtuch, das ich mir vor dem Weg nach unten noch gegriffen hatte, tupfe ich überschüssiges Öl auf…
Fertig!
"You want sex now? "
"Hmm…"
Sie lacht, bittet mich, es mir bequem zu machen und lagert sich zum Blowjob quer. Sie liegt dieses Mal auf ihrer Seite, rückt sich in Position und beginnt mit dem Französischvortrag.
Jetzt passiert etwas. Ich nenne das, was jetzt passiert, einen intimen Moment. Man kann so einen Moment nicht planen, er passiert einfach so…
Die Musik ist absolut passend, richtig schöne Fickmusik, instrumentale Cover von 80er Midtempo-Songs, es ist ruhig, kein Bass wummert von unten, die Stimmung auf Zimmer ist perfekt.
"Du, so was bekommen wir hier nicht so häufig."
bedankt sie sich schließlich.
Sie drückt meine Beine auseinander und hockt sich dazwischen, den Rücken mir zugewandt. Sie hat mitbekommen, dass ich kalte Füße habe, die will sie jetzt wärmen. Ich mach dergleichen mit ihrem Rücken… und schieb mich dabei unauffällig ran, bis ich sie nach hinten zu mir ziehen kann. So hab ich sie schließlich in meinen Armen, eine Hand auf ihrer kleinen Murmel, die andere an einer ihrer Titten. Das muss der berühmt-berüchtigte Girlfriendsex sein…
Sie hat die Augen geschlossen, atmet heftig… doch das wird ihr dann, leider, wohl doch zu intim. Sie entwindet sich…
Ich seh, wie sie meine Eichel in ihrem Mund hat, die Augen geschlossen, hoch konzentriert. Ich spüre, wie sie ein bisschen, fast zärtlich nuckelt. Ihr Körper liegt leicht gekrümmt im 90-Grad-Winkel vor mir, die kleinen, straffen Brüste bringt das perfekt zur Geltung, meine linke Hand ruht auf ihrer Hüfte… mich durchströmt in diesem Moment eine Welle an Zuneigung und Zärtlichkeit… Ich könnte heulen vor Glück, dass ich so etwas erleben darf.
Ein intimer Moment.
Ja, ich weiß, das sind nur die Hormone.
Nein, ich bin nicht verliebt.
Der intime Moment dauert, doch irgendwann zerplatzt dieser Moment wie eine Seifenblase, regenbogenbunt schimmernd im Sonnenlicht.
"What? "
Sie hat mitbekommen, dass da irgendetwas mit mir passiert ist. Was… nun, damit will und soll ich sie nicht belästigen.
"Nothing. Everything's fine."
"You want sex? "
"Yes, please."
Ich liebe es, wie sich ihr straffer, jugendlicher Körper auf mir bewegt. Wir haben ausreichend Routine miteinander, wir finden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Immer wieder präsentiert sie ihre Brüste, ich kann meine Hände, meine Lippen, meine Zunge nicht von ihnen lassen.
Herum zum Doggy. Und ich brauche nicht mehr lange.
Am Ende kommt sie noch ein paar Minuten in meine Arme, schweigend lassen wir die Nummer ausklingen.
Eine sehr schöne Nummer, ein intimer Moment als Sahnehäubchen obendrauf… was will ich mehr?
Danke, Mariana!
Auf ein Wiedersehen! Du hast mir schließlich eines versprochen...
Also: zuvor noch ein klitzekleines Stück Text für, über und mit meiner aktuellen Favoritin im Babylon.
Zimmer 13
Ein Zimmer im kühlen Keller, gottlob.Ich bezärtele sie im Liegen, ich nenne das immer Crossing the T. Bedeutet: ich lieg im 90-Grad-Winkel zu ihr. Ihren Körper zu erkunden, macht mir immer wieder große Freude. Für mich - ich weiß, die Geschmäcker sind höchst verschieden - hat sie den perfektesten Körper aller Frauen im Babylon. Mariana zärtelt angemessen zurück, bietet mir ab und an ihre Lippen an - mir gefällt's. Unsere Positionen, unsere Stellungen bei dieser Zärtelei wechseln, und ganz langsam bringt sie sich in die Oberhand.
Urplötzlich übernimmt sie das Kommando. Sie küsst sich an mir nach Süden, nach Norden, Küsschen, nach Süden, nach Norden, Küsschen, nach Süden und…
Mariana hat mittlerweile einen eigenen Stil der Französischen Künste entwickelt. Irgendwann scheint sie auch entdeckt zu haben, dass Frau beim richtig guten Blowjob nicht nur die Eichel in den Mund nimmt, sondern dass sich Lippen und Zunge auch an anderen Stellen mit dem Schwanz und den Kronjuwelen beschäftigen sollten. Genau das tut sie. Mir gefällt's, es ist bei weitem kein Blowjob der Spitzenklasse, den sie da abliefert, aber das Prädikat ganz ordentlich kann man schon guten Gewissens verleihen.
Es ist meine erste Nummer, und ich spüre das Steigen der Säfte. Als sie sich zwischendurch nach Norden küsst, um Knutschflecken an meinem Hals zu applizieren und mich auch sonst zu verwöhnen, nutze ich die Chance. Mit einem kurzen Räkeln mache ich ihr klar, dass ich sie jetzt gern in meinen Armen hätte.
"You want sex? "
"Not yet. Later."
Ich gäb' was drum, wenn ihre Sprachkenntnisse besser wären…
Wir kuscheln wortlos, ab und an kontrolliert sie die Erektion: Sehr gut vorhanden. Sie weiß vermutlich gerade nicht, was sie mit mir anfangen soll, ich selbst kann ihr da auch nicht helfen: Mir genügt, ihren jungen, straffen Körper im Arm zu haben, zu spüren, wie sich ihr Brustkorb im Rhythmus der Atemzüge hebt und senkt, mit den Fingerspitzen dem zarten Flaum über ihrem Steißbein nachzuspüren…
"You want to make me a massage? "
Warum nicht? So kann ich wenigstens ein bisschen was zurückgeben.
"You've got some oil? "
Ich bekomme ein kleines, grünes Fläschchen gereicht, lasse ein paar Tropfen in meine Hände rinnen, warte einen Moment, auf dass sich die Flüssigkeit erwärmt. Dann beginne ich. Sie zeigt: an den Schultern schmerzt es und in der Lendengegend. Bittesehr…
Zwei Muskelstränge in ihren Schultern sind bös verhärtet, da kommt ein Amateur wie ich nicht gegen an. Vor allem darf und kann ich nicht so zupacken, wie ich wollte, denn…
"Au! "
Wenn es wehtut, sollte man aufhören… Ich empfehle ihr, einen Termin mit Milenka zu machen und dämpfe die Intensität meiner Berührungen. Am Ende hauche ich ein paar Küsse auf ihren Rücken. Ihre Haut duftet nach dem Öl, und sie ist herrlich warm. Ich widerstehe der Versuchung, einfach meinen Kopf zwischen ihre Schultern zu legen. Mit dem frischen Handtuch, das ich mir vor dem Weg nach unten noch gegriffen hatte, tupfe ich überschüssiges Öl auf…
Fertig!
"You want sex now? "
"Hmm…"
Sie lacht, bittet mich, es mir bequem zu machen und lagert sich zum Blowjob quer. Sie liegt dieses Mal auf ihrer Seite, rückt sich in Position und beginnt mit dem Französischvortrag.
Jetzt passiert etwas. Ich nenne das, was jetzt passiert, einen intimen Moment. Man kann so einen Moment nicht planen, er passiert einfach so…
Rückblende: Andernorts, Blondynka, 08. Dezember 2012
Ich will zärteln. Sie weiß erst nicht so richtig, was das jetzt werden soll und braucht ein paar Momente, um sich zu entspannen. Dann aber scheint es ihr zu gefallen. Ich mach das vor allem daran fest, dass tatsächlich ein sanftes Lächeln beharrlich ihre Mundwinkel umspielt… das ist nicht angeknipst, das ist echt. Denke ich. Sie streichelt ab und an träge zurück, gänzlich unsexuell, meine Latte behalte ich aber trotzdem.Die Musik ist absolut passend, richtig schöne Fickmusik, instrumentale Cover von 80er Midtempo-Songs, es ist ruhig, kein Bass wummert von unten, die Stimmung auf Zimmer ist perfekt.
"Du, so was bekommen wir hier nicht so häufig."
bedankt sie sich schließlich.
Sie drückt meine Beine auseinander und hockt sich dazwischen, den Rücken mir zugewandt. Sie hat mitbekommen, dass ich kalte Füße habe, die will sie jetzt wärmen. Ich mach dergleichen mit ihrem Rücken… und schieb mich dabei unauffällig ran, bis ich sie nach hinten zu mir ziehen kann. So hab ich sie schließlich in meinen Armen, eine Hand auf ihrer kleinen Murmel, die andere an einer ihrer Titten. Das muss der berühmt-berüchtigte Girlfriendsex sein…
Sie hat die Augen geschlossen, atmet heftig… doch das wird ihr dann, leider, wohl doch zu intim. Sie entwindet sich…
Zimmer 13
… und ich bemühe mich, diesen Moment in mich aufzunehmen, ihn mit allen Sinnen aufzusaugen, abzuspeichern.Ich seh, wie sie meine Eichel in ihrem Mund hat, die Augen geschlossen, hoch konzentriert. Ich spüre, wie sie ein bisschen, fast zärtlich nuckelt. Ihr Körper liegt leicht gekrümmt im 90-Grad-Winkel vor mir, die kleinen, straffen Brüste bringt das perfekt zur Geltung, meine linke Hand ruht auf ihrer Hüfte… mich durchströmt in diesem Moment eine Welle an Zuneigung und Zärtlichkeit… Ich könnte heulen vor Glück, dass ich so etwas erleben darf.
Ein intimer Moment.
Ja, ich weiß, das sind nur die Hormone.
Nein, ich bin nicht verliebt.
Der intime Moment dauert, doch irgendwann zerplatzt dieser Moment wie eine Seifenblase, regenbogenbunt schimmernd im Sonnenlicht.
"What? "
Sie hat mitbekommen, dass da irgendetwas mit mir passiert ist. Was… nun, damit will und soll ich sie nicht belästigen.
"Nothing. Everything's fine."
"You want sex? "
"Yes, please."
Ich liebe es, wie sich ihr straffer, jugendlicher Körper auf mir bewegt. Wir haben ausreichend Routine miteinander, wir finden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Immer wieder präsentiert sie ihre Brüste, ich kann meine Hände, meine Lippen, meine Zunge nicht von ihnen lassen.
Herum zum Doggy. Und ich brauche nicht mehr lange.
Am Ende kommt sie noch ein paar Minuten in meine Arme, schweigend lassen wir die Nummer ausklingen.
Eine sehr schöne Nummer, ein intimer Moment als Sahnehäubchen obendrauf… was will ich mehr?
Danke, Mariana!
Auf ein Wiedersehen! Du hast mir schließlich eines versprochen...